Wo man die Hirschbrunft hört und wie nah man herangehen darf

Rothirsch mit kräftigem Geweih steht röhrend auf einer nebligen Waldwiese im Morgenlicht

Es beginnt meist eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, wenn der Wald über der Talwiese schon dunkel steht. Zuerst ein einzelner, tiefer Ton aus dem Fichtenbestand, dann eine Antwort vom Gegenhang, dann ein Duell aus zwei Richtungen. Wer das zum ersten Mal hört, unterschätzt regelmäßig, wie weit dieser Laut trägt und wie wenig der Hirsch dafür sichtbar sein muss.

Die Brunft des Rothirschs ist das lauteste Naturereignis, das Mitteleuropa im Jahresverlauf zu bieten hat, und gleichzeitig eines der störanfälligsten. Die Tiere stehen unter erheblichem Stress, verlieren in wenigen Wochen einen beträchtlichen Teil ihres Körpergewichts und reagieren empfindlich auf jede Bewegung am Waldrand.

Deshalb geht es in diesem Text um zwei Dinge gleichzeitig: wann und wo sich das Zuhören lohnt, und ab welchem Punkt aus Beobachtung eine Störung wird. Die zweite Frage ist die wichtigere, und sie hat in Deutschland auch eine rechtliche Seite.

  • Zeitraum: Mitte September bis Mitte Oktober, Höhepunkt meist um den Monatswechsel
  • Tageszeit: letzte Stunde vor Sonnenuntergang und erste Stunde nach Sonnenaufgang
  • Beste Bedingungen: kühle, windstille Abende, klare Luft nach einem Regentag
  • Ausrüstung: Fernglas, gedeckte Kleidung, warme Schicht zum Stillsitzen, kein weißes Licht
  • Position: am Rand einer freien Fläche, mit dem Wind vom Wild zu Ihnen
  • Grenze: sobald ein Tier den Kopf hebt und sichert, sind Sie zu nah
  • Rechtlich: Wegegebot in Schutzgebieten beachten, Hunde an die Leine, keine Drohnen

Was in der Brunft tatsächlich passiert

Rothirsche leben den größten Teil des Jahres getrennt: die Hirsche in lockeren Verbänden, das Kahlwild aus Alttieren, Schmaltieren und Kälbern in eigenen Rudeln. Im Herbst lösen sich diese Verbände auf. Reife Hirsche ziehen zu traditionell genutzten Brunftplätzen und versuchen, ein Rudel weiblicher Tiere zusammenzuhalten.

Das Röhren hat dabei mehrere Funktionen zugleich. Es zeigt Rivalen die eigene Größe an, ohne dass gekämpft werden muss, und es wirkt auf die weiblichen Tiere. Direkte Kämpfe sind seltener, als das Bild vermuten lässt: Meist genügen paralleles Gehen, Imponieren und ein akustisches Duell.

Der Preis ist hoch. Ein Platzhirsch frisst in diesen Wochen kaum, kämpft, wandert und verliert deutlich an Gewicht. Genau deshalb wiegt jede zusätzliche Störung in dieser Phase schwerer als im Sommer.

Das Zeitfenster: Mitte September bis Mitte Oktober

Die Brunft des Rothirschs beginnt in Mitteleuropa gewöhnlich in der zweiten Septemberhälfte und läuft bis in den Oktober hinein. Der Höhepunkt liegt meist um den Monatswechsel, verschiebt sich aber je nach Höhenlage und Witterung um ein bis zwei Wochen.

In tieferen Lagen setzt sie tendenziell etwas früher ein als im Gebirge. Ein früher Kälteeinbruch kann das Geschehen verdichten, eine lange warme Phase zieht es auseinander und verlagert die Aktivität stärker in die Nacht.

Praktisch heißt das: Wer den Termin ein halbes Jahr vorher festlegt, plant an der Sache vorbei. Sinnvoller ist ein Zeitfenster von zwei bis drei Wochen mit einem kurzfristig gewählten Abend, an dem das Wetter passt.

Die Tageszeiten, in denen sich das Warten lohnt

Zwei Fenster sind zuverlässig. Das erste beginnt etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang und reicht bis in die Dunkelheit, das zweite umfasst die erste Stunde nach Sonnenaufgang. Dazwischen wird auch nachts geröhrt, nur ist dann von Beobachtung keine Rede mehr, sondern nur noch vom Hören.

Am Abend gilt: früh da sein. Wer nach Einbruch der Dämmerung an den Waldrand läuft, vertreibt genau die Tiere, die er sehen will. Eine Stunde vorher am Platz sitzen, sich nicht mehr bewegen, warten.

Der Morgen ist der ruhigere Termin, weil weniger Menschen unterwegs sind und der Wind meist gleichmäßiger steht. Dafür ist er kälter und verlangt den früheren Aufbruch im Dunkeln, also Stirnlampe mit Rotlicht und eine warme Schicht mehr, als man vermutet.

Wie das Röhren klingt und was es bedeutet

Der Grundlaut ist ein langgezogenes, kehliges Röhren in tiefer Tonlage, das je nach Hirsch heiser, dumpf oder fast brüllend ausfällt. Bei stiller Luft trägt es über mehrere Kilometer, in Tälern noch weiter, weil die Hänge den Schall führen.

Erfahrene Zuhörer unterscheiden mehrere Varianten: das ruhige, regelmäßige Röhren eines Hirschs, der sein Rudel beisammenhält, und die schnellere, aggressivere Abfolge in einem Duell mit einem Rivalen. Kurze, abgehackte Laute deuten auf Unruhe hin, häufig ausgelöst durch etwas, das nicht in die Landschaft gehört.

Genau darin liegt der beste Hinweis auf das eigene Verhalten. Verstummt ein Brunftplatz, nachdem man sich bewegt hat, war die Bewegung zu deutlich. Bleibt der Rhythmus über eine Stunde gleich, sitzt man richtig.

Rothirsch, Damhirsch und Reh: drei Rufe, drei Jahreszeiten

Wer im Herbst einen ungewohnten Laut im Wald hört, ordnet ihn oft automatisch dem Rothirsch zu. Tatsächlich rufen verschiedene Arten zu unterschiedlichen Zeiten und in völlig unterschiedlicher Tonlage.

Art Zeitraum Laut Typischer Ort
Rothirsch Mitte September bis Mitte Oktober tiefes, langgezogenes Röhren, weit tragend Waldwiesen, Lichtungen, Moore, Heideflächen
Damhirsch Oktober bis Anfang November kurzes, rülpsend klingendes Rölen lichte Laubwälder, feste Brunftplätze
Reh Ende Juli bis Mitte August kurzes Fiepen, bellendes Schrecken Wald- und Feldränder, Dickungen

Das bellende Schrecken des Rehs ist übrigens kein Brunftlaut, sondern eine Warnung. Wer es hört, ist meist bereits bemerkt worden. Ein Blick auf Spuren und Zeichen am Boden hilft, die Arten auch ohne Sichtkontakt auseinanderzuhalten.

Wo Brunftplätze liegen und wie man sie findet

Offene Lichtung am Waldrand mit Bodennebel, dahinter dunkle Fichten im ersten Tageslicht
Forest and Kim Starr / CC BY 3.0 US

Brunftplätze sind keine Zufallsorte. Es sind über Jahre genutzte Flächen, meist offene oder halboffene Bereiche im oder am Wald: Talwiesen, größere Lichtungen, Moorränder, Heideflächen, Almböden, alte Windwurfflächen. Wichtig sind Deckung in unmittelbarer Nähe und Ruhe.

Sichtbare Hinweise sind zerwühlte Bodenstellen, sogenannte Suhlen, an denen sich die Hirsche im Schlamm wälzen, sowie stark gefegte junge Bäume mit abgeschälter Rinde. Auch ein deutlich wahrnehmbarer, strenger Geruch am Rand einer Wiese ist ein Zeichen.

Die verlässlichste Quelle sind trotzdem Menschen vor Ort: Nationalparkverwaltungen, Forstämter und Naturparkzentren bieten in der Brunftzeit geführte Touren an. Wer dort mitgeht, bekommt Ortskenntnis, Regeln und eine Position, die niemanden stört, in einem Paket.

Regionen mit hoher Rotwilddichte

Rotwild ist in Deutschland auf ausgewiesene Gebiete konzentriert. Bekannt für hörbare Brunft sind unter anderem die Küstenwälder und Boddenlandschaften an der Ostsee, die Heidegebiete Norddeutschlands, der Harz, die Eifel, der Hunsrück, das Rothaargebirge und die großen Waldgebiete im Bayerischen Wald und im Alpenraum.

In Österreich und der Schweiz verlagert sich das Geschehen mit der Höhe: Dort stehen die Tiere im September häufig noch im Bereich der Almen und wechseln später in die Waldstufe. In den Alpen ist die Brunft daher oft eher am frühen Morgen an offenen Hängen zu erleben.

Wildparks und Tiergehege sind eine ehrliche Alternative, wenn Zeit oder Ortskenntnis fehlen. Die Tiere stehen dort unter anderen Bedingungen, das Verhalten ist aber gut zu sehen, und niemand wird aus seinem Einstand vertrieben. Für einen ersten Einstieg in die Tierbeobachtung ist das oft der bessere Weg.

Hirschbrunft beobachten, ohne die Tiere zu vertreiben

Die Grundregel ist einfach: Der Mensch bewegt sich nicht auf das Wild zu, sondern positioniert sich am Rand und wartet. Alles, was gegen dieses Prinzip verstößt, führt zum selben Ergebnis, nämlich zu einem leeren Brunftplatz.

Konkret heißt das: auf dem Weg bleiben, nicht in die Fläche gehen, hinter einer Deckung oder an einem Baumstamm Position beziehen, sich vor Beginn der Aktivität hinsetzen und dann nicht mehr aufstehen. Gespräche einstellen, Handy stumm schalten, keine Taschenlampe mit weißem Licht.

Wer Hirschbrunft beobachten will, braucht vor allem Geduld statt Ausrüstung. Zwei Stunden sitzen und zuhören liefern mehr als drei Kilometer Pirsch, und sie hinterlassen keine Spur im Verhalten der Tiere.

Der Abstand, der wirklich zählt

Feste Meterangaben helfen nur begrenzt, weil Deckung, Wind und Gewöhnung den Unterschied machen. Brauchbar ist ein Verhaltenskriterium: Der Abstand ist ausreichend, solange die Tiere ihr Verhalten nicht ändern. Sobald ein Tier den Kopf hebt, sichert, in Ihre Richtung äugt oder die Fläche verlässt, sind Sie zu nah.

Als Orientierung: Wenn Sie ein Fernglas brauchen, um Details zu erkennen, liegen Sie meist richtig. Wenn Sie ohne Hilfsmittel Einzelheiten sehen, sind Sie in einem Bereich, in dem die Tiere Sie längst wahrgenommen haben.

Der Abstand gilt in beide Richtungen. Kommt Wild von selbst näher, bleiben Sie ruhig sitzen und ziehen sich erst zurück, wenn die Tiere weitergezogen sind. Aufstehen und weggehen erzeugt genau die Flucht, die vermieden werden soll.

Wind, Geräusch und Licht

Rotwild orientiert sich zuerst über den Geruch, danach über Gehör, erst zuletzt über das Auge. Deshalb entscheidet der Wind über den Abend. Die Position gehört auf die Seite, von der der Wind vom Wild zu Ihnen weht, nicht umgekehrt. Ein kurzer Test mit etwas Gras oder einem angefeuchteten Finger genügt.

Beim Geräusch zählt nicht die Lautstärke, sondern das Muster. Gleichmäßige, leise Geräusche wie rauschendes Laub gehören zum Wald. Klacken von Hartplastik, Reißverschlüsse, Klettverschlüsse und Stimmen gehören nicht dazu und wirken sofort.

Beim Licht gilt: Rotlicht am Zu- und Rückweg, nach unten gerichtet, so kurz wie möglich. Weißes Licht auf einer Wiese beendet die Beobachtung für alle Anwesenden und treibt die Tiere aus der Fläche.

Ausrüstung für den Ansitz

Zwei Hände halten ein dunkles Fernglas, im Hintergrund unscharf ein herbstlicher Waldrand

Ein Fernglas mit acht- oder zehnfacher Vergrößerung und großen Objektiven sammelt in der Dämmerung genug Licht und bleibt dabei ruhig in der Hand. Ein Spektiv lohnt nur, wenn Sie eine feste Position mit Stativ haben und die Fläche groß ist.

Der zweite wichtige Punkt ist Wärme. Stillsitzen kühlt schneller aus als jede Wanderung, gerade in feuchten Talwiesen. Isolationsjacke, Mütze, Handschuhe und eine Sitzunterlage gehören dazu, außerdem gedeckte, leise Stoffe. Knisternde Regenjacken sind hier das größte Problem.

Dazu Stirnlampe mit Rotlichtfunktion, ein warmes Getränk und ausreichend Zeit. Wer im Anschluss noch im Dunkeln absteigt, braucht dieselbe Sorgfalt wie bei jeder Tour im herbstlichen Bergwald: bekannter Weg, volle Lampe, klare Rückkehrzeit.

Was rechtlich gilt

Das Betreten des Waldes zur Erholung ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt, geregelt in den Waldgesetzen der Länder. Diese Freiheit hat Grenzen: In Nationalparks, Naturschutzgebieten und Wildruhezonen kann ein Wegegebot gelten, das ausdrücklich auch nachts gilt und Aufenthalt abseits der Wege untersagt.

Unabhängig davon verbietet das Bundesnaturschutzgesetz, wild lebende Tiere ohne vernünftigen Grund zu beunruhigen. Das gezielte Annähern an einen Brunftplatz mit Fluchtfolge fällt darunter. Fachliche Hinweise zum Umgang mit Störungen veröffentlicht das Bundesamt für Naturschutz.

Dritter Punkt: Im Herbst wird gejagt. Hinweisschilder auf Drückjagden sind ernst zu nehmen und keine Empfehlung. Wer auf einem Hochsitz eine Person sieht, geht ruhig weiter und stellt sich nicht in dieselbe Fläche.

Hunde, Drohnen und Nachtlicht

Hunde gehören in der Brunftzeit ausnahmslos an die Leine, auch der ruhige und der alte. Wild reagiert auf einen frei laufenden Hund wie auf ein Raubtier, und die Fluchtdistanz ist ein Vielfaches der menschlichen. Viele Bundesländer schreiben in dieser Zeit ohnehin eine Leinenpflicht vor.

Drohnen sind keine Grauzone: Über Naturschutzgebieten und Nationalparks ist der Betrieb grundsätzlich untersagt, und der Fluglärm über einer Brunftwiese vertreibt sämtliche Tiere zuverlässig. Für Aufnahmen aus der Luft gibt es in dieser Situation keinen vertretbaren Anlass.

Nachtsichttechnik und starke Scheinwerfer sind ebenfalls tabu. Sie sind an Wildtieren nicht nur störend, sondern in Verbindung mit Wildbeobachtung in mehreren Bundesländern rechtlich problematisch. Fernglas und Ohren reichen vollkommen.

Sicherheit: ein Brunfthirsch ist kein Zootier

Ein reifer Hirsch wiegt in der Größenordnung eines schweren Motorrads und trägt ein Geweih, das er in diesen Wochen aktiv einsetzt. In der Brunft ist die Hemmschwelle niedriger als im übrigen Jahr, besonders wenn ein Mensch zwischen Hirsch und Rudel gerät oder sich schnell bewegt.

Die Regeln sind unspektakulär und wirksam: Abstand halten, nie zwischen die Tiere gehen, sich nicht anschleichen, nicht rennen, im Zweifel ruhig zurückziehen und dabei Deckung nutzen. In Gehegen gilt zusätzlich, dass Zäune keine Einladung sind, näher heranzugehen.

Für Kinder heißt das: Beobachtung vom Weg oder von einer Beobachtungskanzel aus, klare Absprachen vorher, und lieber eine kürzere Runde bei Tageslicht als ein langer Ansitz in der Dunkelheit.

Die häufigsten Fehler am Brunftplatz

Der erste Fehler ist die späte Ankunft. Wer zwanzig Minuten vor der Dämmerung über die Wiese läuft, hat die Tiere vertrieben, bevor der erste Laut fällt. Der zweite ist der falsche Wind, der dritte die Gruppe, die sich unterhält.

Der vierte betrifft die Ausrüstung: zu wenig Kleidung, deshalb Frieren, deshalb Bewegung, deshalb Ende. Der fünfte ist die Kamera mit Blitz oder Hilfslicht, die in der Dämmerung ohnehin kein brauchbares Bild liefert, aber die Fläche räumt.

Der teuerste Fehler ist der letzte: das Nachgehen. Wenn die Tiere abziehen, ist der Abend vorbei. Wer folgt, verlängert die Störung über den Brunftplatz hinaus in den Einstand, in den sich das Rudel zurückgezogen hat.

Häufige Fragen

Wie weit ist das Röhren zu hören?

Bei stiller, kühler Luft über mehrere Kilometer, in engen Tälern noch weiter, weil der Schall an den Hängen geführt wird. Bei Wind, Regen oder Blätterrauschen sinkt die Reichweite deutlich. Ein ruhiger Abend nach einem Regentag ist die beste Kombination.

Braucht man für die Beobachtung eine Führung?

Zwingend nicht, sinnvoll oft schon. Geführte Touren kennen die Plätze, die Zustiege und die Positionen, von denen aus niemand gestört wird. Wer allein geht, sollte die Fläche vorher bei Tageslicht ansehen und den Rückweg im Dunkeln kennen.

Ist es sinnvoll, das Röhren nachzuahmen?

Nein. Das Locken mit Rufinstrumenten zieht Hirsche gezielt an, provoziert Auseinandersetzungen und ist eine erhebliche Störung. Für die Beobachtung bringt es nichts, was Warten nicht auch bringt, und es kann gefährlich werden.

Was ziehe ich an, wenn ich zwei Stunden sitze?

Eine Schicht mehr, als beim Gehen nötig wäre, dazu Mütze, Handschuhe und eine isolierende Sitzunterlage. Gedeckte Farben, leise Stoffe, keine knisternden Materialien. Nasse Wiesen kühlen zusätzlich, deshalb wasserdichte Schuhe.

Darf ich fotografieren?

Mit vorhandenem Licht und aus der Distanz ja. Ohne Blitz, ohne Hilfslicht, ohne Annäherung und ohne Stativaufbau mitten auf der Fläche. In Schutzgebieten gelten zusätzlich die Regeln der jeweiligen Verordnung, die auch das Verlassen der Wege betreffen.

Eine gute Brunftbeobachtung erkennt man nicht am Foto, sondern daran, dass der Platz nach zwei Stunden genauso besetzt ist wie zu Beginn. Wer das schafft, kann im nächsten Jahr wiederkommen.